Keine ungebetenen Gäste

Immer mehr Einbrüche
Laut einer Studie sind 65 % der Einbrüche auf Spontantäter zurückzuführen, also Personen, die nur zufällig vorbeikommen, und ohne lange Vorbereitung und Planung einbrechen. Diese Langfinger lassen sich mit relativ einfachen Mitteln von der Tat abhalten. Und auch Profis nehmen nicht jedes Risiko in Kauf. Dies ist umso wichtiger zu wissen, als die Zahl der angezeigten Einbrüche in Einfamilienhäuser in Österreich von 5.627 (2008) auf 7.459 Anzeigen (2009) gestiegen ist. Bei Wohnungen hatte es 2008 österreichweit 11.553 Fälle gegeben, 2009 waren es bereits 12.259. Schwachstelle Nummer eins in Fragen der Sicherheit sind ganz klar Fenster und Türen.

Moderne Rollläden mindern Einbruchsrisiko
Qualitätsrollläden mit Lamellen aus Aluminium sind außerordentlich stabil, so dass diese Hürde nur geräuschvoll und mit relativ hohem Zeitaufwand überwunden werden kann. Darüber hinaus verfügen Rollläden mit Elektromotoren serienmäßig über eine Hochschiebesicherung. Dadurch kann der Panzer nicht hochgeschoben werden. Außerdem kann durch automatisierten Sonnenschutz während der Abwesenheit bei richtiger Programmierung der Eindruck eines bewohnten Gebäudes simuliert werden. Unterstützt wird dieser Eindruck noch zusätzlich, wenn der Sonnenschutz mit der Beleuchtung kombiniert wird – so ist es von außen noch schwieriger herauszufinden, ob sich Bewohner im Haus befinden.

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